zur Startseite
Suche:
print
Gerhard Illing

Prof. Dr. Gerhard Illing

Lehrstuhlinhaber
KONTAKT
Ludwig-Maximilians-Universität München
Seminar für Makroökonomie
Ludwigstr. 28 / 012 (Rgb.)
80539 München
Tel: +49 (0) 89 / 2180 - 2126
Fax: +49 (0) 89 / 2180 - 13521
E-Mail: mail gerhard.illing@lrz.uni-muenchen.de

Sprechstunde:
Di. 14:00 - 15:00 Uhr
Anmeldung im Sekretariat
WEITERE INFORMATIONEN

Herausgebertätigkeit

Herausgeber der CESifo Economic Studies von 2002 bis 2009

Mitgliedschaften

Mitglied des theoretischen Ausschusses, des Ausschusses für Geldtheorie und Geldpolitik sowie des Ausschusses für Makroökonomik im Verein für Socialpolitik.

CESifo Netzwerk Fellow

Forschungsprofessor am ifo Institut

Forschungsschwerpunkte

  • Zentralbankpolitik
  • Design geldpolitischer Institutionen
  • Theorie von Finanz- und Bankenkrisen

Schwerpunkte in der Lehre

  • Makroökonomie
  • Geldtheorie und -politik
  • Finanzmärkte


Aktueller Interessenschwerpunkt

ist die Erforschung von Finanz- und Bankenkrisen und deren Implikationen für die Wirtschaftspolitik. Forschungsaktivitäten in diesem Bereich sind: informationsökonomisch motivierte Theorien zur Erklärung von Krisenphänomenen, Modelle von Währungs- und Finanzkrisen mit selbsterfüllenden Erwartungen, die Rolle der Transparenz geldpolitischer Institutionen vor und während einer Krise, die Analyse von Finanzintermediären und ihrer optimalen Regulierung sowie die Gestaltung von Finanzmarktkontrakten.

Auch in diesem Bereich kommt dem informationsökonomischen Umfeld eine zentrale Bedeutung zu. In jüngster Zeit werden in dieser Beziehung insbesondere die Implikationen der Existenz von privater Information diskutiert. Der Lehrstuhl beteiligt sich an dieser Diskussion nicht nur in theoretischer Form, sondern Untersucht auch Koordinationsprobleme mit Hilfe experimenteller Tests von Koordinationsspielen. Forschungsprojekte auf diesem Gebiet betreffen:

  • Die Untersuchung der Lender of Last Resort-Funktion der Zentralbank
  • die Analyse von Finanzintermediären und ihrer optimalen Regulierung
  • die Rolle von Asset Price Bubbles bei der Erklärung von Krisenphänomenen sowie
  • die adäquate Gestaltung von Finanzmarktkontrakten zur Vermeidung von Moral Hazard und Adverse Selection.

Weitere Dokumente:

Impressum - Datenschutz - Kontakt